SEIT 2008 FINDEN REGELMÄßIG DER NEUJAHRSEMPFANG UND
„OFFENE ATELIERS IN POTSDAM – REINSCHAUEN ERWÜNSCHT!“ STATT.

AUSWAHL:

OFFENEN ATELIERS & AUSSTELLUNG (08.05.2016, VON 12-18 UHR)

Wir freuen uns, Ihnen dieses Mal im Foyer die Gastkünstler Osamah Abouzor, Anas Homsi und Seba Nassreddine mit der Ausstellung: „Memories beyond the Borders“ vorstellen zu können.

Die Künstler Anas Homsi, Osamah Abouzour und Seba Nassreddine kommen aus Syrien und arbeiten in Berlin. Auch wenn ihr Weg als Personen mit einem Studentenvisum vergleichsweise einfach erscheint, so sind sie doch vor Krieg und Kriegsfolgen geflüchtet und verdienen unseren Schutz und Respekt. Ihre künstlerische Arbeit bietet eine große Bandbreite an Imagination, Naturerleben, Erfahrungen im urbanen Raum und natürlich auch die Verarbeitung des Erlebten, ist aber nicht darauf zu reduzieren. Wir entdeckten ihre Arbeiten bei einer Ausstellung mit dem Titel „Angekommen“ in Berlin und freuen uns, sie in Groß-Glienicke mit neuen Werken ankommen zu sehen.

Weitere Infos entnehmen Sie bitte der Einladung

Offene Ateliers und Ausstellung  Offene Ateliers und Ausstellung  Offene Ateliers und Ausstellung  Offene Ateliers und Ausstellung
Fotos: Beret Hamann

Neujahrsempfang 2016

Liebe Freundinnen und Freunde des Neuen Atelierhaus Panzerhalle,

wir laden Sie herzlich zum diesjährigen Neujahrsempfang am 24. Januar ein!
Unsere Ateliers sind von 12 bis 18 Uhr für Sie geöffnet und es gibt wieder ein Kuchen-Büffet im Foyer.

Die Begrüßung ist dort um 15 Uhr, wenn die Kuratorin Petra Stegmann den Katalog zu den beiden Projekten Das gute Leben und Faszination und Fassade vorstellen wird, die 2014 und 2015 im öffentlichen Raum von Potsdam stattfanden.

Diese 180-seitige Publikation wurde zusammen mit den im Spätsommer 2015 stattgefundenen und die Ausstellung begleitenden Panels im Rahmen der Initiative ZUKUNFTSSTADT vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Sie enthält nicht nur die Abbildungen der ausgestellten künstlerischen Arbeiten, sondern Sie können hier noch einmal alle wissenschaftlichen Vorträge zu den jeweiligen Ausstellungs- bzw. Themenschwerpunkten nachlesen.

Sie ist gegen eine Schutzgebühr zu erwerben. Für Fördermitglieder liegt jeweils ein kostenloses Exemplar bereit.

Über Ihren Besuch würden wir uns sehr freuen!

Ihr Neues Atelierhaus Panzerhalle

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Einladung

Offenen Ateliers & Ausstellung (03.05.2015, von 11-18 Uhr)

Die Leiterin des Japanisch-Deutsches Kulturzentrum Berlin Frau Akiko Kawauchi führte in die Ausstellung der Japanischen Künstlerinnen Hitomi Uchikura und Nobuko Watabiki ein.

Weitere Infos entnehmen Sie bitte der Einladung.

Ausstellung der Japanischen Künstlerinnen Hitomi Uchikura und Nobuko Watabiki Ausstellung der Japanischen Künstlerinnen Hitomi Uchikura und Nobuko Watabiki Ausstellung der Japanischen Künstlerinnen Hitomi Uchikura und Nobuko Watabiki Ausstellung der Japanischen Künstlerinnen Hitomi Uchikura und Nobuko Watabiki
Fotos: Bernd Hiepe

Neujahrsempfang im Neues Atelierhaus Panzerhalle

25.01.2015, Sonntag, von 12:30 -18 Uhr, Neujahrsempfang im Neues Atelierhaus Panzerhalle
Einladung

Neujahrsempfang 2015, Foto: Anne Gathmann Neujahrsempfang 2015, Foto: Anna Werkmeister Neujahrsempfang 2015, Foto: Anna Werkmeister Neujahrsempfang 2015, Foto: Anna Werkmeister Neujahrsempfang 2015 Foto: Anna Werkmeister

Die Gründerin und langjährige Vereinsvorsitzende Bettina Schilling gibt in ihrer Rede Anekdoten aus der Anfangszeit vor 20 Jahren zum Besten und freut sich über den Überraschungsgast Frau Ministerin Prof. Dr. Johanna Wanka, die sich sichtbar gern daran erinnert, als sie den Verein als zuständige Landesministerin unterstützten konnte. Auf die aktuelle Situation des Vereins bezieht sich dann die Vorsitzende des Potsdamer Kulturausschusses Frau Dr. Schröter und der Ortschronist von Groß-Glienicke Winfried Sträter  erläutert die besondere Topografie.

Offene Ateliers mit der holländischen Künstlergruppe „de familie“

04.05.2014, Sonntag, von 11-18 Uhr, Offene Ateliers mit der holländischen Künstlergruppe „de familie“
Einladung   Pressetext

Atelier Frauke Danzer Atelier Bettina Schilling, Foto: Bernd Hiepe Atelier Anna Werkmeister Atelier Beret Hamann, Foto: Carsten Haas Atelier Bettina Semmer, Foto: Carsten Haas Atelier Birgit Cauer, Foto: Carsten Haas Atelier Carsten Hensel, Foto: Carsten Haas Atelier Ilse Winckler, Foto: Carsten Haas Atelier Sandra Riche, Foto: Carsten Haas Atelier Silvia Breitwieser, Foto: Carsten Haas Künstlergruppe de familie, Foto: Carsten Haas Nico Huijbregts, Foto: S.W. Skulptur Yvonne Halfens, Foto: Carsten Haas

Sektempfang im Neues Atelierhaus Panzerhalle

19.01.2014, Sonntag, von 12-18 Uhr, Sektempfang im Neues Atelierhaus Panzerhalle

Offene Ateliers und Aktion KUNSTTAUSCH (05.05.2013, VON 11-18 UHR)

Was ist Ihnen ein Kunstwerk wert?

Können Sie sich vorstellen, diesen Wert auch anders als mittels Geld auszudrücken, zum Beispiel durch Gegenstände, Dienstleistungen oder Anderes?
Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Die Künstler und Künstlerinnen freuen sich auf anregende Gespräche und interessante Tauschangebote.

OFFENE ATELIERS MIT BEGLEITENDER AUSSTELLUNG ZU STATTFINDENDEN WORKSHOPS IM ATELIERHAUS (06.05.2012, VON 11-18 UHR)…

Nach seinem Neujahrsempfang am 22. Januar öffnete NEUES ATELIERHAUS PANZERHALLE am 6. Mai im Rahmen der landesweiten Veranstaltung >Tag der Offenen Ateliers< zum zweiten Mal in diesem Jahr seine Türen von 12-18 Uhr. Alle Künstlerinnen und Künstler standen zum Gespräch bereit, Carsten Hensel zeigte eine Performance. Für Kaffee, Kuchen, Sekt und Selters wurde gesorgt.

Dieses Mal verwies die begleitende Ausstellung auf einen anderen Schwerpunkt des Atelierhauses und zeigte Arbeiten, die in Workshops und Kursen entstanden sind - ergänzt durch Dokumentationsmaterial.
Seit 2007 werden hier von Künstlerinnen und Künstlern für alle Altersgruppen Seminare, Kurse und Workshops in Bildhauerei, Malerei und Zeichnen angeboten. Diese gehören wie Ausstellungen und Offene Ateliers zur gemeinnützigen Öffentlichkeitsarbeit des Vereins, nur mit dem Unterschied, dass es sich hierbei um individuelle Angebote und Dienstleistungen einzelner Künstler handelt, für die sie ein Honorar verlangen. Einige von ihnen arbeiten außerdem als Lehrbeauftragte oder in Kunstprojekten an Schulen. Sie kennen die Bandbreite künstlerischer Bildung von der kindlichen Früherziehung über Vermittlung technischer und gestalterischer Fertigkeiten an interessierte Erwachsene bis hin zur Erzieherausbildung, Lehrerweiterbildung und zum Kunsttherapiestudium.
Auch sie selbst nehmen an Weiterbildungsprogrammen teil. Denn es geht ihnen nicht nur um das Zeigen von Kunst in Ausstellungen, sondern auch um die Erfahrbarmachung künstlerischer Strategien.

Die Atelierhauskünstler haben sich mit ihrem Förderverein ein Netzwerk für beide Bereiche geschaffen, das ihnen hilft, Zielgruppen zu generieren und Angebote zu publizieren. Die Schnittstelle zwischen Erwerbstätigkeit und kostenloser Gemeinnützigkeit müssen der Verein und die Künstler für sich immer wieder neu ausloten - das eine hat mit dem anderen zu tun und kann sich gegenseitig stärken.
Ziel des Vereins ist es, diese Stärke auszubauen, damit möglichst viele Menschen daran partizipieren können.

OFFENE ATELIERS: NEUER STANDORT NEUE KÜNSTLER, NEUER NAME AUF DEM GLEICHEN KASERNENGELÄNDE (SONNTAG, 02.12.2007 VON 12- 16 UHR)

Vor fast genau einem Jahr gab es noch letzte Gespräche zur Rettung der Panzerhalle: Aussichtslos.

Zu unbeweglich der Eigentümer, zu hoch die Landesgrenze, zu kompliziert die politischen und verwalterischen Zuständigkeiten zwischen den Ländern Berlin und Brandenburg.

Noch vor Wintereinbruch war die Halle abgerissen - die KünstlerInnen in letzter Sekunde in die schräg gegenüberliegenden ehemaligen Mannschaftsunterkünfte der Kaserne Waldsiedlung geflohen.

Dank der beharrlichen Vermittlungsbemühungen der damaligen Ortsbürgermeisterin Doris Maria Langenhoff, der Leiterin des Fachbereichs für Kultur und Museum Frau Dr Birgit-Katharine Seemann, der kooperativen Bereitschaft des Kommunalen Immobilienservice KIS der Landeshauptstadt Potsdam und -last not least- der immerwährenden Unterstützung des MWFK und des ganz besonderen persönlichen Engagements von Frau Dr. Johanna Wanka gewiss, ist es im letzten Moment gelungen, den künstlerischen Standort in Groß Glienicke, im Potsdamer Norden, zu erhalten.

Die Gemengelage am Standort ist in vielerlei Hinsicht die gleiche geblieben: die politische Grenze zwischen Kapitalismus und Kommunismus ist vor fast 20 Jahren gefallen, die Landesgrenze zwischen Berlin und Brandenburg bleibt: die Künstler auch!

Von der Halle keine Spur mehr – sind der Förderverein und alle, denen die Arbeit der Panzerhalle in den letzten 13 Jahren ans Herz gewachsen ist, jetzt gefordert, diesem Verlust mit einer neuen Programmatik entgegenzutreten!

Wir begrüßen sieben neue KünstlerInnen in unserem Verein und freuen uns auf die Interpretation und Gestaltung der neuen Möglichkeiten in und mit dem neuen Haus.